Seminarkalender

Hier finden Sie die aktuellen Weiterbildungsangebote vor allem im pädagogischen Bereich, die von eintägigen Veranstaltungen bis hin zu wöchentlichen Modulen ein breites Spektrum umfassen.

Aktuelle Maßnahmen in der Corona-Krise

Wir freuen uns, Sie im Jahr 2021 in unterschiedlichen Fortbildungsformaten begrüßen zu dürfen!   

Wenn es die aktuellen Entwicklungen weiterhin zulassen, werden einige unserer Fortbildungen als Präsenzveranstaltung umgesetzt. Über Änderungen der Formate werden wir Sie rechtzeitig informieren und Ihnen so gut wir können in der Umsetzung behilflich sein. Bei Präsenzveranstaltungen werden die entsprechenden Hygieneschutzkonzepte jeweils angepasst und Ihnen im Vorfeld per E-Mail mit weiteren Informationen zugesendet. Auch können Sie in folgendem Terminkalender bereits geplante Onlineformate einsehen.

Ihr Fort- und Weiterbildungs-Team der tandem BTL gGmbH

Bei Fragen zu unseren Tagesseminaren wenden Sie sich gerne direkt an Andrea Wagner: 030 443360-27

Basisqualifizierung für Betreuer*innen in Förderzentren

Betreuer*innen an Förderzentren bringen sehr unterschiedliche praktische Erfahrungen und theoretische Kenntnisse mit in ihr Berufsleben.

Ziel dieser Basisqualifizierung ist die Schaffung einer soliden fachlichen Basis für die Tätigkeit mit Schülerinnen und Schülern in Schulen und in der Ergänzenden Förderung und Betreuung (EFÖB). Der Schwerpunkt liegt dabei auf pädagogischen Grundlagen mit einem hohen Praxisanteil.

Die Fortbildung gliedert sich in acht Module à fünf Unterrichtseinheiten (inklusive Auftaktveranstaltung und Kolloquium), die im Zeitraum vom 10. März bis 21. September 2021 jeweils 1/2-tägig angeboten werden. Neben der Präsenzzeit erarbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen eine Präsentation zu einem ausgewählten Thema, das in einem abschließenden Kolloquium präsentiert wird.

Verschiedene Dozent*innen aus unterschiedlichen sonder- und sozialpädagogischen Bereichen und Professionen setzen die folgenden Schwerpunkte dieser Fortbildung um:

  • Nähe und Distanz
  • Partizipation
  • Körperpflege
  • Sexualität und Behinderung
  • Kommunikation
  • Umgang mit Aggressionen

Nach erfolgreicher Absolvierung der Module und des Kolloquiums erhalten die Teilnehmer*innen das Zertifikat „Basisqualifizierung Betreuer*in in Förderzentren“.

Termine ½-tägig

  • 10. März 2021
  • 18. März 2021
  • 06. Mai 2021
  • 27. Mai 2021
  • 04. Juni 2021
  • 22. Juni 2021
  • 31. August 2021
  • 21. September 2021

jeweils 9.00 bis 13.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich hauptsächlich an für Betreuer*innen in Förderzentren der tandem BTL, ist aber auch für externe Betreuer*innen in Förderzentren offen

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
150,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
250,00 Euro für externe Betreuer*innen
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Zertifikat, Snacks und Kaffeepausen

Dozent*innen
Verschiedenen Dozent*innen aus unterschiedlichen Bereichen und Professionen

Meldeschluss
Montag, 1. März 2021

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Kunstspiel und Spielekunst - Kreativität in Kita und Schule

Wer die eigene Kreativität und Verspieltheit lebendig hält, hat gute Chancen auch Kinder entsprechend inspirieren und anregen zu können.

Alle Kinder sind hier gemeint - ob klein, ob groß, ob langsam oder flott, ob beobachtend oder als treibende Kräfte - im Spiel entdecken wir die Welt und entwickeln unsere Kulturen.

In diesem Seminar sind wir sowohl handwerklich, als auch ziemlich verspielt unterwegs. Wir stellen Dinge her, aus denen wir Spiele entwickeln oder verfolgen Spielideen, die nach der einen oder anderen Werkelei verlangen. Wir erfinden mit Hilfe kleiner Tricks ungewöhnliche Geschichten und sorgen künstlerisch dafür, dass sie nicht verloren gehen.

Was immer wir an diesen beiden Tagen tun, es entspringt mit Sicherheit unserer Ausdrucksfreude, Achtsamkeit und unserem Sprach(en)reichtum. Diese Qualitäten anzuregen, bei uns selbst und bei den Kindern, ist Ziel dieser beiden Werkstatt-Tage.

Sie erwerben Kompetenzen und Kenntnisse:

  • zum Umgang mit verschiedenen Materialien
  • in handwerklich-künstlerischen Fertigkeiten
  • zur Vermittlung von Spielfreude
  • über die Verbindung von Handwerk und Sprachbildung
  • zur Kreativitätspädagogik

Termin
Montag, 17. Mai und Dienstag, 18. Mai 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
120,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
160,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Kim Archipova, Kunstlehrerin und freie Künstlerin, Studium der Bildenden Kunst

Meldeschluss
Montag, 10. Mai 2021

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Stressprävention (Teil I): Stressauswirkungen und erste Hilfe

In unserem Alltag geht es oft hektisch zu. Wir meistern unseren Alltag im Arbeits- und Privatleben mit vielen Anforderungen und Herausforderungen. Wie schaffen wir es, in unserem Leben Gelassenheit zu bewahren, uns am Ende des Tages nicht völlig ausgelaugt zu fühlen und gesund zu bleiben?

Im Seminar Stressprävention Teil I geht es um die Vermittlung des Grundwissens zu Stress. Dafür gehen wir folgenden Fragen nach:

  • Was ist Stress?
  • Welche körperlichen Reaktionen kann Stress-verursachen?
  • Warum sollten wir etwas gegen häufigen Stress tun?
  • Welche „erste Hilfe“-Maßnahmen gibt es?
  • Wie entsteht Stress? (Kennenlernen eines Stressmodells)
  • Welches sind meine individuellen Stressauslöser?
  • Was ist wichtig für mich, um gelassen bleiben zu können?
  • Was ist Achtsamkeit und wie können wir sie in den Alltag integrieren?

Das Seminar ist methodisch so aufgebaut, dass es einen ständigen Wechsel aus Theorie-Impulsen, Austausch unter den Teilnehmer*innen und Praxisübungen gibt. Alle Übungen sind alltagstauglich, da sie an fast allen Orten durchgeführt werden können.

Termin
Mittwoch, 19. Mai 2021, 9.00–15.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung

Dozentin
Nicola Schneider, Fachkraft für Stress- und Burnout-Prävention, Er-zieherin, Facherzieherin für Integration, Naturerlebnispädagogin, Resilienztrainerin

Meldeschluss
Montag, 10. Mai 2021

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Umgang mit ADHS

+++ Ankündigung +++

Termin
Freitag, 21. Mai 2021, 09:00 - 16:00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Cornelia Meusel, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin

Meldeschluss
Mittwoch, 12. Mai 2021

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Stressprävention (Teil I): Stressauswirkungen und erste Hilfe

+++ Seminar für Einrichtungs- und Teamleitungen +++

In unserem Alltag geht es oft hektisch zu. Wir meistern unseren Alltag im Arbeits- und Privatleben mit vielen Anforderungen und Herausforderungen. Wie schaffen wir es, in unserem Leben Gelassenheit zu bewahren, uns am Ende des Tages nicht völlig ausgelaugt zu fühlen und gesund zu bleiben?

Im Seminar Stressprävention Teil I geht es um die Vermittlung des Grundwissens zu Stress. Dafür gehen wir folgenden Fragen nach:

  • Was ist Stress?
  • Welche körperlichen Reaktionen kann Stress-verursachen?
  • Warum sollten wir etwas gegen häufigen Stress tun?
  • Welche „erste Hilfe“-Maßnahmen gibt es?
  • Wie entsteht Stress? (Kennenlernen eines Stressmodells)
  • Welches sind meine individuellen Stressauslöser?
  • Was ist wichtig für mich, um gelassen bleiben zu können?
  • Was ist Achtsamkeit und wie können wir sie in den Alltag integrieren?

Das Seminar ist methodisch so aufgebaut, dass es einen ständigen Wechsel aus Theorie-Impulsen, Austausch unter den Teilnehmer*innen und Praxisübungen gibt. Alle Übungen sind alltagstauglich, da sie an fast allen Orten durchgeführt werden können.

Termin
Mittwoch, 26. Mai 2021, 9.00–15.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in der Funktion von Team- oder Einrichtungsleitung

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung

Dozentin
Nicola Schneider, Fachkraft für Stress- und Burnout-Prävention, Er-zieherin, Facherzieherin für Integration, Naturerlebnispädagogin, Resilienztrainerin

Meldeschluss
Montag, 17. Mai 2021

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Gespräche mit Eltern in Kinderschutzprozessen

++++ Online-Seminar ++++

Elternbeteiligung im Kontext einer vermuteten oder erwiesenen Kindeswohlgefährdung stellt Fachkräfte vor große Herausforderungen.

Wer mit Kindern arbeitet braucht in der Regel die Zusammenarbeit mit deren Eltern — auch oder gerade im Fall einer möglichen Kindeswohlgefährdung. So sind die Fachkräfte entsprechend ihres Schutzauftrages im §8a des SGB VIII dazu verpflichtet, Eltern in den Prozess der Gefährdungseinschätzung einzubeziehen, sofern dadurch der Schutz des Kindes nicht in Frage gestellt wird.

  • Wie kann in dieser Situation ein Dialog mit den Betroffenen gelingen?
  • Wie können Fachkräfte Beobachtungen und Sorgen um das Kind bei den Eltern ansprechen?
  • Wie können sie mit Zeit- und Handlungsdruck umgehen und wie mit Abwertung oder Leugnung durch die Eltern?
  • Wie lässt sich gut in ein Gespräch mit Eltern gehen, die womöglich viel Unverständnis, Wut oder Resignation bei der Fachkraft auslösen?

Diesen und weiteren Fragen soll im Seminar anhand von Theorie und Fallübungen nachgegangen werden. Für Ihre praktische Arbeit erlangen Sie Sicherheit

  • in den rechtlichen Grundlagen,
  • im Führen des Elterngesprächs als Teil der Gefährdungseinschätzung,
  • in Ihrer Haltung zu Eltern,
  • wie Struktur und Rahmen des Elterngesprächs zu gestalten sind,
  • durch die Kenntnis von Stolperfallen und Kooperationschancen und
  • wie Vereinbarungen zu treffen sind.

Termin
Montag, 31. Mai 2021, 9.00–16.30 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung

Dozentin
Jessika Nitzschker, Diplom Psychologin und angehende systemische Paar- und Familientherapeutin, zertifizierte „insoweit erfahrene Fachkraft nach §8a SGB VIII“, berät im Kinderschutz-Zentrum Familien und Fachkräfte bei Themen von Kindeswohlgefährdung.

Meldeschluss
Mittwoch, 24. Mai 2021

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Kinderschutz im Kontext der Lebensbedingung Behinderung

Menschen mit Beeinträchtigungen sind in jedem Alter eine besondere und besonders verletzliche Gruppe. Für Mädchen und Jungen unter 14 Jahren trifft dies in hohem Maße zu.

Die Behindertenrechtskonvention der UN-Generalversammlung nennt explizit das Recht behinderter Kinder auf besonderen Schutz. Behinderung bedeutet immer eine Lebensbedingung – einen Platzhalter in der Biografie. In der Fortbildung soll auf diese Lebensbedingung genauso eingegangen werden wie auf die Verletzlichkeiten und Risiken, denen Kinder mit Behinderungen ausgesetzt sein können: in der Familie und in Einrichtungen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die biografische Situation von Kindern behinderter Eltern und die Gewährleistung ihres Wohls. Bei beiden Themen ergibt sich die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Leistungsträgern Behinderten- und Jugendhilfe. Unter Umständen entstehen daraus Schwierigkeiten, die von Fachkräften erkannt und bearbeitet werden müssen. Zu beiden Themen wird ein theoretischer Input angeboten. Ausführliche Fallarbeit vertieft die Darstellung.

Termin
Donnerstag, 10. Juni 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
40,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Martina Müller, M. A. Pädagogin, Erziehungswissenschaftlerin, Mediatorin und Verfahrensbeistand, Vorstandsfrau des Vereins Leben mit Handicaps e. V. in Leipzig - Kompetenzzentrum für behinderte und chronisch kranke Eltern, tätig bei BEL (Beratungszentrum Ess- Störungen Leipzig), Lehrbeauftragte der Universitäten Leipzig und Oldenburg, Frau mit Behinderung

Meldeschluss
Montag, 31. Mai 2021

 

Das Seminar wird gefördert durch die Werner-Coenen-Stiftung.

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Zwischen Selbstbestimmung und Macht

Erkennen fachlicher und persönlicher Grenzen in der Arbeit mit jungen Menschen mit Beeinträchtigungen

Wer mit jungen Menschen mit Beeinträchtigungen arbeitet, steht jeden Tag vor Herausforderungen: guten und weniger guten. Was ist, wenn einen die weniger guten Herausforderungen an persönliche Grenzen bringen und was, wenn man fachlich nicht mehr weiter weiß? Wenn man übergriffig wird oder seine Macht über einen Menschen ausspielt, der einem anvertraut wurde.

Was wissen wir im Hinblick auf die Selbstbestimmung von jungen Menschen mit Beeinträchtigungen? Und wie arbeiten wir mit Eltern, wenn die Beziehung zu ihnen schwierig ist?

Wie gehen wir um mit Ekel, Selbstzweifel, Versagen in pädagogischen Prozessen? Und wie gehen wir damit um, wenn die guten Herausforderungen in eine Beziehung umschlagen, die uns und dem Kind nicht gut tut bzw. zu sehr gut tut? Das o.g. Seminar soll in erster Linie eine Plattform sein, um sich auszutauschen und um alles aussprechen zu können, was vielleicht auch in einer Supervision keinen Platz findet, und ein Platz sein für das konsequente Durchdenken von Beziehungsprozessen in der (heil-)pädagogischen Arbeit.

Ziel des Seminars ist es:

  • Fallstricke in der pädagogischen Arbeit erkennen und damit umgehen
  • Klarheit in der Balance von Nähe und Distanz zu finden
  • Fachliche und persönliche Grenzen erkennen und einen Weg des Umgangs finden
  • Annehmen können, was ist – auch, wenn es schwer fällt

Termin
Freitag, 11. Juni 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
40,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Martina Müller, M. A. Pädagogin, Erziehungswissenschaftlerin, Mediatorin und Verfahrensbeistand, Vorstandsfrau des Vereins Leben mit Handicaps e. V. in Leipzig - Kompetenzzentrum für behinderte und chronisch kranke Eltern, tätig bei BEL (Beratungszentrum Ess- Störungen Leipzig), Lehrbeauftragte der Universitäten Leipzig und Oldenburg, Frau mit Behinderung

Meldeschluss
Montag, 31. Mai 2021

 

Das Seminar wird gefördert durch die Werner-Coenen-Stiftung.

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Konfliktlösung durch Theater

Möchten Sie Ihre Kommunikationsfähigkeit mit den Mitteln des Improtheaters erhöhen und sich einmal ganz anders ausprobieren? Humor und gemeinschaftlicher Spaß am Tun bleiben dabei immer auf unserer Seite.

  • Mit gezieltem Impulstraining lernen wir auch schwierige Situationen zu meistern, wie sie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder auftreten.
  • Wir erweitern gemeinsam unsere Spontanität und unser Standing in Gruppensituationen.
  • Wir werden neue Lösungsmöglichkeiten schaffen und aktiv erleben, wie nonverbale Kommunikation und schnelle Interventionen genutzt werden können.

Basistechniken wie das "Akzeptieren" helfen uns, aus der Problem- in die Lösungsorientierung zu kommen, durch die Brille unseres Gegenübers zu schauen und dies in der (Gruppen-)Arbeit mit jungen Menschen anzuwenden. Durch gezieltes Feedback können wir unser Gegenüber ganz anders erleben. Der Begriff "Fehler" erfährt bei uns eine vollkommene Umdeutung.

Diese Methode geht uns im Laufe des Workshops sozusagen in Fleisch und Blut über, wir erlernen schnelle, intuitive Reaktionen, die uns ein authentischeres Auftreten ermöglichen.

Wir arbeiten u.a. mit Kreisspielen, die uns auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Vertrauen und Gemeinsamkeit bringen können. In einer Laborsituation können wir in kurzen Rollenspielen immer wiederkehrende Konflikte untersuchen und auswerten. Vorerfahrungen innerhalb Theaterpädagogischer Methoden sind nicht notwendig, entscheidend ist die Lust darauf, etwas Neues auszuprobieren!
 

Termin
Montag, 14. Juni 2021, 9.00–16.00 Uhr und
Dienstag, 15. Juni 2021, 9.00-14.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
130,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
160,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozent
Johann Jakob Wurster, ausgebildeter Diplom Schauspieler, Autor, Regisseur und Theaterleiter von Theatersport Berlin, Erfahrung in der Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen, auch an Schulen mit besonderen Herausforderungen

Meldeschluss
Montag, 7. Juni 2021

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Genderspezifisches Arbeiten – Was ist das denn?

++++ Online-Seminar++++

Geschlechtersensible Pädagogik lässt dem Kind die Wahl im alltäglichen Tun.

So kann es selbst herausfinden, womit es sich gerne beschäftigt und mit wem es seine Zeit verbringen möchte. Erwachsene legen nicht vorher fest, was das Kind aufgrund seines Geschlechtes wohl gerne mag oder besser kann.

Besuchen Sie einen Fortbildungstag über ROSA und BLAU, über Missverständnisse, Diskriminierung und geschlechtsübergreifende Arbeit.

Diskutieren Sie über die Themen:

  • Mädchen- und/oder Jungenarbeit
  • Die innere Haltung
  • Sprache – was kann sie und wie sollten wir sie verändern

 

Termin
Mittwoch, 16. Juni 2021, 09:00 - 15:00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung

Dozentin
Diana Holz, Systemische Familien- und Sozialtherapeutin, Bachelor of science (Biologie/Chemie/Pädagogik)

Meldeschluss
Montag, 7. Juni 2021

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Menschen mit Autismus - das TEACCH-Konzept/ Juni 2021

Das Seminar vermittelt ein Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen anhand des TEACCH-Konzepts.

Menschen mit Autismus agieren oft in unverständlich erscheinenden Handlungmustern und stellen pädagogische Fachkräfte somit vor Herausforderungen, denen diese oftmals nicht gewachsen sind.

Dieses Seminar weckt ein Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen. Den Teilnehmenden gibt es über das TEACCH-Konzept (Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children) eine Möglichkeit, Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) beim Lernen und vor allem bei der Alltagsbewältigung zu unterstützen.

Anhand konkreter Beispiele, die gerne von den Teilnehmenden mitgebracht werden können, wird das TEACCH-Konzept in seiner Anwendung veranschaulicht und vertieft.

Termin
Donnerstag, 17. Juni 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aus dem Bereich der Ambulanten Hilfen der tandem BTL gGmbH

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
75,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Rita Schmeing, Heilpädagogin in der Kinder- und Jugendambulanz der Ki.D.T. gGmbH in Reinickendorf-Wedding

Meldeschluss
Montag, 7. Juni 2021

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Gebärdenunterstützte Kommunikation Teil 2

+++Online-Seminar+++

Die Fortbildung bietet eine kurze Wiederholung der Grundlagen aus dem ersten Fortbildungstag und eine Reflexion des Gelernten:

  • Was ist mir in Erinnerung geblieben?
  • Was habe ich praktisch bereits umsetzen können?
  • Wo benötige ich noch Hilfestellungen?

Zudem werden zusätzliche Gebärden vermittelt. Am Ende haben alle Teilnehmer*innen ca. 200-250 Gebärden erlernt und in praktischen Einzel- und Gruppenübungen präsentiert.

Termin
Freitag, 18. Juni 2021, 9.00 - 15.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich pädagogische Fachkräfte

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
75,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung

Dozent
Birger Holz, Spieltherapeut/-pädagoge, staatlich geprüfter Kinderpfleger, pädagogischer Dozent

Meldeschluss
Mittwoch, 9. Juni 2021

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Autismus: Ein Überblick

Autismus – was bedeutet diese Diagnose in der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Kita, Schule und Hort?

Im Seminar werden die verschiedenen Ausprägungen der Spektrumsstörung besprochen, bekannte Ursachen benannt und aufgezeigt. So spielt die veränderte Wahrnehmungsverarbeitung eine bedeutende Rolle und häufig besteht zusätzlich eine Einschränkung der Kognition. Dieser Tag vermittelt einen Überblick, der den pädagogischen Umgang mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen erleichtern soll.

Das Motto dazu lautet: „Wir brauchen Struktur!“

Erfahrungen aus Ihrem Arbeitsalltag sind im Rahmen von Diskussion und Fallbesprechungen willkommen und werden im Tagesverlauf berücksichtigt.

Termin
Freitag, 18. Juni 2021, 09:00 - 16:00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
75,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Cornelia Meusel, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin

Meldeschluss
Mittwoch, 9. Juni 2021

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„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (PART®)/ August 2021

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ mit dem Professional Assault Response Training (PART)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (Professional Assault Response Training, PART) ist eine Fortbildung für Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten, deren Verhaltensauffälligkeiten sich manchmal in Gewalt ausdrücken.

Durch das Erlernen vorausschauender Maßnahmen, das Verständnis über Auslöser von Gewalt und die Aneignung verschiedener Stressmodelle erlangen Fachkräfte Sicherheit im eigenen Handeln. Weiter werden die wichtigsten Befreiungstechniken aus Gewaltsituationen eingeübt, die dem Verursacher und dem Betroffenen keinen weiteren Schaden zufügen.

Ziele von PART®:

  • Die Fortbildung ist aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden. Es dient der Qualifizierung der Mitarbeiter*innen im Umgang mit aggressiven Schutzbefohlenen/Klient*innen vor, während und nach einer Krisensituation.
  • Es kann seine Wirksamkeit am besten entfalten, wenn es in die Struktur der Einrichtung implementiert ist.
  • Höchstes Ziel des PART®-Konzeptes ist: Sicherheit und Würde für Klient*innen und Mitarbeiter*innen.
  • Gefährliches Verhalten muss von herausforderndem unterschieden werden, bevor man handelt.
  • Es ist ein Konzept für Krisensituationen und wird dann eingesetzt, wenn der fachliche Handlungsplan aufgrund einer Krise nicht mehr wirksam ist und das Verhalten gefährlich zu werden droht.
  • Die konsequente Anwendung von primären, sekundären und tertiären Präventionsmaßnahmen führen zur Reduktion von Aggression und Gewalt.

Wir wollen das Selbstvertrauen und die Handlungsmöglichkeiten von Mitarbeiter*innen stärken, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihren Grenzen oder ihrem Geschlecht.

PART® geht davon aus, dass Klient*innen sich sicherer fühlen, wenn sie davon überzeugt sind, dass die mit ihnen arbeitende Person in der Lage ist, kompetent und sicher zu handeln.

Seminarinhalte und Methoden:

  • Informationsblöcke
  • Selbstreflexionsphasen
  • Kleingruppenarbeit
  • Körperübungen zum Ausweichen, sich Befreien, sich Schützen und Festhalten

ACHTUNG!!! Das PART®-Basisseminar versteht sich nicht als Selbstverteidigungskurs. Es werden nur Techniken gelehrt, die den Klient*innen keine Schmerzen zufügen oder sie körperlich schädigen.

Termin
Donnerstag, 12. und Freitag, 13. Augugst 2021, je 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 16

Teilnahmebeitrag
Mitarbeiter*innen der tandem BTL kostenfrei
externe pädagogische Fachkräfte auf Anfrage

Dozentinen
Magdalena Kurde und Sina Meinhold, Deeskalationstrainerinnen der tandem BTL, Zertifizierte PART® Inhousetrainerinnen ,,Professionell handeln in Gewaltsituationen“

Meldeschluss
Montag, 2. August 2021

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Menschen mit Autismus - das TEACCH-Konzept/ Aug 2021

Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen anhand des TEACCH-Konzepts.

Menschen mit Autismus agieren oft in unverständlich erscheinenden Handlungmustern und stellen pädagogische Fachkräfte somit vor Herausforderungen, denen diese oftmals nicht gewachsen sind.

Dieses Seminar weckt ein Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen. Den Teilnehmenden gibt es über das TEACCH-Konzept (Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children) eine Möglichkeit, Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) beim Lernen und vor allem bei der Alltagsbewältigung zu unterstützen.

Anhand konkreter Beispiele, die gerne von den Teilnehmenden mitgebracht werden können, wird das TEACCH-Konzept in seiner Anwendung veranschaulicht und vertieft.

Termin
Dienstag, 24. August 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
75,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Rita Schmeing, Heilpädagogin in der Kinder- und Jugendambulanz der Ki.D.T. gGmbH in Reinickendorf-Wedding

Meldeschluss
Montag, 16. August 2021

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Stressprävention (Teil II): Stressmanagement

In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns intensiv mit dem Stressmanagement in der entspannenden Atmosphäre des Waldes: Was habe ich an Ressourcen zur Verfügung und was kann ich konkret tun, um Stress-Situationen gelassen(er) zu begegnen?

  • Durch das instrumentelle Stressmanagement können Sie äußere Faktoren, die Stress auslösen, unter die Lupe nehmen.
  • Beim kognitiven bzw. mentalen Stressmanagement, dem Schwerpunkt unseres Seminars, geht es um eigene Denk- und Verhaltensweisen, um die eigene innere Haltung und Ausgeglichenheit. Gibt es immer wiederkehrende Denk- und Verhaltensweisen, die einen ungünstigen Einfluss auf Ihr Leben haben? Sie lernen Ursachen und Änderungsmöglichkeiten kennen.
  • Im palliativ-regenerativen Stressmanagement widmen wir uns der Regulierung körperlicher und seelischer Reaktionen, den kurz- und langfristige Möglichkeiten für den Alltag.

Da wir uns im Wald befinden, werden wir diesen auch mit allen Sinnen genießen und in das Thema Waldbaden hinein schnuppern. Es ist spannend, wie sehr der Wald zu unserer Gesundheit beitragen kann.

Ziel des Seminars ist, sich der eigenen Ressourcen bewusst zu sein. Es vermittelt Ihnen Wissen und „Handwerkszeug“, mit dem Sie sich auch über das Seminar hinaus in den für Sie entscheidenden Faktoren weiter entwickeln können. Sie bekommen Ideen für erste Schritte zu individuellen Veränderungen im Alltag für mehr Gelassenheit, Ruhe und Zufriedenheit.

Achtung: Für das Seminar „Stressprävention (Teil II)“ ist es sinnvoll, Grundwissen zu dem Faktor Stress und den Auswirkungen auf Körper und Seele mitzubringen oder zuvor das Seminar „Stressprävention (Teil I)“ zu besuchen.

Termin
Mittwoch, 25. August 2021, 9.00–15.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Nicola Schneider, Fachkraft für Stress- und Burnout-Prävention, Er-zieherin, Facherzieherin für Integration, Naturerlebnispädagogin, Resilienztrainerin

Meldeschluss
Montag, 16. August 2021

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Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz

Das Seminar führt in die Basics der Gefährdungseinschätzung nach § 8 Abs. 4 SGB VIII ein.

Situationen von vermuteter und erwiesener Kindeswohlgefährdung sind häufig diffus, emotional aufgeladen und chaotisch, sie erzeugen Druck und Handlungsunsicherheit. Fachkräfte aus Schule, Kita und anderen Bereichen sehen sich vor große Herausforderungen gestellt.

Gemäß dem Schutzauftrag nach § 8a SGB VIII haben sie bestimmte Schutz- und Handlungspflichten sowie Verfahrensschritte einzuhalten. Sie sollen

  • Indikatoren für eine mögliche Gefährdungssituation erkennen,
  • eine Gefährdungseinschätzung vornehmen und
  • Eltern - sowie Kinder und Jugendliche - beteiligen und diese motivieren, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Diese verantwortungsvolle Aufgabe wird durch Zeit- und Handlungsdruck, Unsicherheit sowie eigene emotionale Beteiligung und Verstrickung häufig zusätzlich erschwert.

Das Seminar vermittelt relevantes Wissen zum Erkennen von Indikatoren und zum Einschätzen von Gefährdungssituationen.

Weitere Themen sind:

  • Fragen der Haltung in Fällen von Kindeswohlgefährdung
  • die Beteiligung von Eltern bei der Gefährdungseinschätzung
  • die Rolle der Insoweit erfahrenen Fachkraft
  • das Thema Verstrickungen

Ziel des Seminars ist die Sensibilisierung für mögliche Risikosituationen, die Erweiterung von Kompetenzen in Bezug auf die Gefährdungseinschätzung und die Entwicklung von mehr Sicherheit in Fällen von Kindeswohlgefährdung.

Termin
Montag, 30. August 2021, 9.00–16.30 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiter*innen der tandem BTL gGmbH und externe pädagogische Fachkräfte

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozent
Martin Schmidt, Kinderschutzzentrum Berlin

Meldeschluss
Montag, 23. August 2021

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Stressprävention (Teil II): Stressmanagement

+++ Seminar für Einrichtungs- und Teamleitungen +++

In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns intensiv mit dem Stressmanagement in der entspannenden Atmosphäre des Waldes: Was habe ich an Ressourcen zur Verfügung und was kann ich konkret tun, um Stress-Situationen gelassen(er) zu begegnen?

  • Durch das instrumentelle Stressmanagement können Sie äußere Faktoren, die Stress auslösen, unter die Lupe nehmen.
  • Beim kognitiven bzw. mentalen Stressmanagement, dem Schwerpunkt unseres Seminars, geht es um eigene Denk- und Verhaltensweisen, um die eigene innere Haltung und Ausgeglichenheit. Gibt es immer wiederkehrende Denk- und Verhaltensweisen, die einen ungünstigen Einfluss auf Ihr Leben haben? Sie lernen Ursachen und Änderungsmöglichkeiten kennen.
  • Im palliativ-regenerativen Stressmanagement widmen wir uns der Regulierung körperlicher und seelischer Reaktionen, den kurz- und langfristige Möglichkeiten für den Alltag.

Da wir uns im Wald befinden, werden wir diesen auch mit allen Sinnen genießen und in das Thema Waldbaden hinein schnuppern. Es ist spannend, wie sehr der Wald zu unserer Gesundheit beitragen kann.

Ziel des Seminars ist, sich der eigenen Ressourcen bewusst zu sein. Es vermittelt Ihnen Wissen und „Handwerkszeug“, mit dem Sie sich auch über das Seminar hinaus in den für Sie entscheidenden Faktoren weiter entwickeln können. Sie bekommen Ideen für erste Schritte zu individuellen Veränderungen im Alltag für mehr Gelassenheit, Ruhe und Zufriedenheit.

Achtung: Für das Seminar „Stressprävention (Teil II)“ ist es sinnvoll, Grundwissen zu dem Faktor Stress und den Auswirkungen auf Körper und Seele mitzubringen oder zuvor das Seminar „Stressprävention (Teil I)“ zu besuchen.

Termin
Mittwoch, 1. September 2021, 9.00–15.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in der Funktion von Team- oder Einrichtungsleitung

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Nicola Schneider, Fachkraft für Stress- und Burnout-Prävention, Er-zieherin, Facherzieherin für Integration, Naturerlebnispädagogin, Resilienztrainerin

Meldeschluss
Montag, 23. August 2021

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Sexuelle Gewalt in digitalen Medien - Prävention und Intervention

++++ Online-Seminar ++++

Digitale Medien verändern die Gesellschaft und auch Phänomene wie Gewalt und sexuelle Gewalt nachhaltig.

Insbesondere für Kinder und Jugendliche bergen die digitalen Medien, sozialen Netzwerke und Kommunikationsplattformen enorme Herausforderungen. Neben vielen Chancen finden sich dort ebenso viele Risiken für Mädchen und Jungen. Wie diese aussehen können ist Teil der Fortbildung.

Darüber hinaus vermittelt die Fortbildung Wissen und Handlungskompetenz zum Thema sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien:

  • Es werden die unterschiedlichen Formen sexueller Cybergewalt sowie „Intervention in Fällen von Sharegewaltigung“ aufgezeigt (z. B. die ungewollte digitale Weiterverbreitung von Nacktbildern).
  • Täterstrategien werden erläutert und durch Fallbeispiele veranschaulicht.
  • Konkrete Strategien für Prävention und den digitalen Kinderschutz in Institutionen werden vermittelt.

Termin
Donnerstag, 2. September 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
100,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
120,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung

Dozentin
Louisa Strachwitz, Psychologin M.A., Innocence in Danger e.V.

Die im Jahr 2002 gegründete deutsche Sektion von Innocence in Danger (1999 in Paris ins Leben gerufen) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für den digitalen Kinderschutz einsetzt. Der Verein ist vor allem im Bereich der Aufklärung, Prävention und Intervention tätig.

Meldeschluss
23. August 2021

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….und dann sind da noch die Eltern. Gespräche mit Eltern führen

Als professioneller Erziehungspartner begleiten Sie Kinder täglich in der Schule, der Kita oder ihrer Freizeit. Wie können Eltern mit in diese Begleitung einbezogen werden, damit Ihre Unterstützung der Kinder erfolgreich ist?

Das Seminar beantwortet diese Frage durch die Erarbeitung der folgenden Themen:

  • Was unterstützt gelingende Kommunikation mit Eltern?
  • Wie trete ich als Erziehungspartner an Familien heran?
  • Wie gehe ich mit schwierigen Themen professionell um?
  • Wie vermittele ich eine kritische Betrachtung von elterlichem Verhalten oder Erziehungsvorstellungen

Die theoretischen Betrachtungen werden durch Übungen aus dem Alltag untermauert, wobei Fallbeispiele der Teilnehmer*innen willkommen sind. Wir entwickeln unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten, die für Sie in Ihrer täglichen Arbeit hilfreich sind.

Termin
Freitag, 3. September 2021, 09:00 - 16:00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus dem Bereich der ambulanten Hilfen der tandem BTL gGmbH.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
75,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Cornelia Meusel, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin

Meldeschluss
Mittwoch, 25. August 2021

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Anleitung von Praktikant*innen

Für Studierende oder Auszubildende in Vollzeit bieten Praktika den erforderlichen Einblick in den Erzieher*innen-Alltag.

Als Anleitende begleiten Sie die Praktikannt*innen intensiv, um den zukünftigen Kolleg*innen den Praxisbezug zu vermitteln – und dies üblicherweise neben ihren alltäglichen Aufgaben. Damit Sie sich gut vorbereitet diesen Herausforderungen stellen können, werden in dieser Fortbildung die verschiedenen Facetten der Anleitung von Praktikant*innen herausgearbeitet:

  • Sie klären das Rollenverständnis Anleiter*in, Dozent*innen/ Lehrkräfte und die Einbindung des Teams.
  • Sie erfahren, mit welchen Methoden Sie eine kompetenzorientierte Begleitung im Praktikum planen.
  • Sie lernen und üben, wie Sie Praktikant*innen auswählen und anleiten, Praktika begleiten, reflektieren, dokumentieren und auch beurteilen.
  • Sie werden in die für die Zusammenarbeit mit den Ausbildungseinrichtungen erforderlichen rechtlichen und strukturellen Grundlagen der Ausbildung eingeführt.
  • Sie erhalten eine Orientierung zum Erstellen von Beurteilungen.

Ihre Erfahrungen in der Umsetzung der Fortbildungsinhalte werden in einem zeitlichen Abstand zum Seminar im Aufbaukurs am 25.01.2022 ausgewertet und gemeinsam aufgearbeitet. Die Teilnahme am Basiskurs ist Voraussetzung für den Aufbaukurs.

Termine
Montag, 6. September 2021 bis Mittwoch, 8. September 2021, sowie Dienstag, 25. Januar 2022, jeweils 9.00–16.30 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
290,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
360,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Brigitte Holst-Oehlke, Erzieherin, Erziehungswissenschaftlerin, langjährige Lehrerin an Fachschulen für Sozialpädagogik, Dozentin mit Schwerpunkt Praxisanleitung, ehrenamtliche Mediatorin

Meldeschluss
Mittwoch, 25. August 2021

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„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (PART®)/ Sept 2021

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ mit dem Professional Assault Response Training (PART)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (Professional Assault Response Training, PART) ist eine Fortbildung für Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten, deren Verhaltensauffälligkeiten sich manchmal in Gewalt ausdrücken.

Durch das Erlernen vorausschauender Maßnahmen, das Verständnis über Auslöser von Gewalt und die Aneignung verschiedener Stressmodelle erlangen Fachkräfte Sicherheit im eigenen Handeln. Weiter werden die wichtigsten Befreiungstechniken aus Gewaltsituationen eingeübt, die dem Verursacher und dem Betroffenen keinen weiteren Schaden zufügen.

Ziele von PART®:

  • Die Fortbildung ist aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden. Es dient der Qualifizierung der Mitarbeiter*innen im Umgang mit aggressiven Schutzbefohlenen/Klient*innen vor, während und nach einer Krisensituation.
  • Es kann seine Wirksamkeit am besten entfalten, wenn es in die Struktur der Einrichtung implementiert ist.
  • Höchstes Ziel des PART®-Konzeptes ist: Sicherheit und Würde für Klient*innen und Mitarbeiter*innen.
  • Gefährliches Verhalten muss von herausforderndem unterschieden werden, bevor man handelt.
  • Es ist ein Konzept für Krisensituationen und wird dann eingesetzt, wenn der fachliche Handlungsplan aufgrund einer Krise nicht mehr wirksam ist und das Verhalten gefährlich zu werden droht.
  • Die konsequente Anwendung von primären, sekundären und tertiären Präventionsmaßnahmen führen zur Reduktion von Aggression und Gewalt.

Wir wollen das Selbstvertrauen und die Handlungsmöglichkeiten von Mitarbeiter*innen stärken, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihren Grenzen oder ihrem Geschlecht.

PART® geht davon aus, dass Klient*innen sich sicherer fühlen, wenn sie davon überzeugt sind, dass die mit ihnen arbeitende Person in der Lage ist, kompetent und sicher zu handeln.

Seminarinhalte und Methoden:

  • Informationsblöcke
  • Selbstreflexionsphasen
  • Kleingruppenarbeit
  • Körperübungen zum Ausweichen, sich Befreien, sich Schützen und Festhalten

ACHTUNG!!! Das PART®-Basisseminar versteht sich nicht als Selbstverteidigungskurs. Es werden nur Techniken gelehrt, die den Klient*innen keine Schmerzen zufügen oder sie körperlich schädigen.

Termin
Donnerstag, 9. und Freitag, 10. September 2021, je 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 16

Teilnahmebeitrag
Mitarbeiter*innen der tandem BTL kostenfrei
externe pädagogische Fachkräfte auf Anfrage

Dozentinen
Magdalena Kurde und Sina Meinhold, Deeskalationstrainerinnen der tandem BTL, Zertifizierte PART® Inhousetrainerinnen ,,Professionell handeln in Gewaltsituationen“

Meldeschluss
Mittwoch, 1. September 2021

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Schuldistanz – Schulverweigerung - Schulabsentismus - Dropout

Da fehlen eine Schülerin, ein Schüler, vielleicht auch ein paar der Lerngruppe zufällig oder auffällig, zu bestimmten Zeiten oder „schwänzen“ den Unterricht ganz und gar  - die Unklarheiten beginnen schon bei den Benennungen und Bezeichnungen für den Sachverhalt.

Ihr Fernbleiben wird eventuell anfänglich verziehen, es bleibt unentschuldigt und letztlich endet die Distanz in einer Verweigerung. Fragen setzen ein, die Unklarheiten bleiben. War das vorhersehbar, wäre Prävention möglich gewesen, wann hat das eigentlich begonnen, hätte ich - hätten wir das sehen können, habe ich - haben wir das nicht sehen wollen, habe ich – haben wir das nicht richtig verstanden, habe ich - haben wir zu spät interveniert. Fragen über Fragen, die professionelle Pädagog*innen extrem berühren können.

Lassen Sie uns das interaktiv bearbeiten!

Erfahrungen ernst nehmen

  • In einem ersten Schritt sollen auf Grundlage eines breiten Erfahrungsansatzes eigene Erfahrungen und Haltungen in der Gruppe erhoben und thematisiert werden.

Klärungen, Einordnungen und Reflexionen

  • Woher kommt die Komplexität und Unübersichtlichkeit in der Sache und wie gehen wir damit um?
  • Wie spiegelt sich dieses Phänomen in der Wissenschaft? Wie ist der Stand der Forschung?
  • Gibt es frühe Anzeichen und Signale für Distanz?
  • Wie können individuelle, gesellschaftliche und politische Faktoren einbezogen werden, die Einfluss auf differenzierte Sichtweisen und pädagogische Haltungen und damit auf den weiteren Prozess haben?
  • Welche Bedeutung haben Interaktions- und Kooperationsformenformen in und mit Organisationen, Institutionen und Erziehungspartnerschaften im gesamten Prozess des Umgangs mit der Distanz?
  • Welche unterschiedlichen Konzepte lassen sich im professionellen Umgang mit Schuldistanz anwenden und wie wirken die Maßnahmen?

Klarheit für die eigene Pädagogische Haltung gewinnen

  • In einer Schlussdebatte gewinnt die eigene Haltung an Struktur.

Termin
Mittwoch, 22. September 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozent
Rainer Maischein, Sozial- und Politikwissenschaftler, langjähriger Dozent in Studi-um und Ausbildung von Sozialpädagog*innen und Student*innen der Sozialen Ar-beit, Berater, Coach, Mediator

Meldeschluss
Montag, 13. September 2021

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Nähe und Distanz in Zeiten einer Pandemie

In der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit haben „Nähe und Distanz“ als fachliche Kompetenzen eine herausragende Stellung.

In der eigenen professionellen Haltung, in der alltäglichten Arbeit, in nahezu allen Handlungsfeldern gelten „Nähe und Distanz“ - in großer Breite und enormer Tiefe - als Ausdruck von Kontakt und Beziehung. Distanz steht hierbei immer in professioneller Verbindung mit Nähe.

Die andauernde Pandemie stellt pädagogische Haltung und professionelles Handeln vor neue schwere Herausforderungen. Sie erzwingt Abstände in jeder Hinsicht, verändert Selbstverständnisse, Gewohnheiten, Alltägliches. Zugleich geraten Grenzen und Entgrenzungen in den Blick, fordern zu Reflexion und reflexivem Verhalten heraus.

Deutet dies alles auf eine dauerhafte Veränderung und Neuausrichtung in den Arbeitszusammenhängen hin? Oder gilt es lediglich auszuhalten, zu warten, bis alles vorbei ist? Indem wir uns die Bedingungen der Pandmie vergegenwärtigen und auf Grundlage eines breiten Erfahrungsansatzes wollen wir diesen Fragen nachgehen.

In einem Verständnis von Gegenwart als einem Zustand zwischen Vergangenheit und Zukunft soll der Blick auf das Kommende, das neue Mögliche gerichtet werden. Reflexionen und Konstruktionsansätze stehen hier im Zentrum.
Was bedeutet das sich Abzeichnende, Künftige für meine gegenwärtige Arbeit. Individuelle und teamspezifische Ansätze sollen entwickelt und diskutiert werden.

Termin
Donnerstag, 30. September und Freitag, 1. Oktober 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
160,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
190,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Katrin Hornik, Magistra für Soziologie, Psychologie und Pädagogik, Dozentin für Kommunikation, Praxisbegleitung, Supervision und Biographiearbeit, Personenzentrierte Beraterin, Coach, Kommunikationsmangerin

Dozent
Rainer Maischein, Sozial- und Politikwissenschaftler, langjähriger Dozent in Studium und Ausbildung von Sozialpädagog*innen und Student*innen der Sozialen Arbeit, Berater, Coach, Mediator

Meldeschluss
Montag, 20. September 2021

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Lernort Praxis – Mentoring

In den vergangenen Jahren hat sich die Ausbildung von Erzieher*innen stark verändert und damit auch die Rolle und Bedeutung des Lernortes Praxis.

Als Praxisanleiter*in bzw. Mentor*in begleiten Sie intensiv die Ausbildung der zukünftigen Kolleg*innen – und dies üblicherweise neben ihren alltäglichen Aufgaben. Damit Sie sich gut vorbereitet diesen Herausforderungen stellen können, werden in dieser Fortbildung die verschiedenen Facetten des Mentorings in berufsbegleitender Ausbildung herausgearbeitet:

  • Sie klären das Rollenverständnis Mentor*innen/ Kolleg*innen und die Einbindung des Teams.
  • Sie erfahren, mit welchen Methoden Sie ein kompetenzorientiertes Mentoring planen.
  • Sie lernen und üben, wie Sie Entwicklungsprozesse am Lernort begleiten, reflektieren, dokumentieren und auch beurteilen.
  • Sie werden in rechtliche und strukturelle Grundlagen der berufsbegleitenden Ausbildung eingeführt.
  • Sie erhalten eine Orientierung zum Erstellen von Beurteilungen.

Ihre Erfahrungen in der Umsetzung der Fortbildungsinhalte werden in einem zeitlichen Abstand zum Seminar im Aufbaukurs am 01.11.2021 ausgewertet und gemeinsam aufgearbeitet. Die Teilnahme am Basiskurs ist Voraussetzung für den Aufbaukurs.

Termine
Freitag, 1. Oktober 2021, Montag, 4. Oktober und Dienstag, 5. Oktober 2021, sowie Dienstag, 1. März 2022, jeweils 9.00–16.30 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
290,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
360,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Brigitte Holst-Oehlke, Erzieherin, Erziehungswissenschaftlerin, langjährige Lehrerin an Fachschulen für Sozialpädagogik, Dozentin mit Schwerpunkt Praxisanleitung, ehrenamtliche Mediatorin

Meldeschluss
Mittwoch, 22. September 2021

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Religion und Behinderung in Kinderschutzprozessen

+++ Ankündigung +++

Termin
Freitag, 8. Oktober 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
40,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozent
Musa Al Munaizel M. A., Geschäftsführer und pädagogischer Leiter der Lebenshilfe iKita gGmbH

Meldeschluss
Mittwoch, 29. September 2021

Das Seminar wird gefördert durch die Werner-Coenen-Stiftung.

 

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Erste Hilfe am Kind/ Okt 2021

„Gut zu wissen, was bei einem Kinder-Notfall zu tun ist!“
Wenn Kinder akut erkranken oder sich verletzen, ist schnelle und sichere Erste-Hilfe-Leistung notwendig.

Erste Hilfe ist nicht schwer, jedoch fühlen sich viele in der ersten Konfrontation mit einem Notfall eines Kindes hilflos.
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Informationen für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Krankheiten und Notfallsituationen von Kindern wie z. B.

- Kinderreanimation,
- Verbrennungen oder Unterkühlungen,
- Spiel- und Sportverletzungen,
- Fieber, Schock und Bewusstlosigkeit und
- die Abläufe einer Notfall- bzw. Rettungskette.

Der Kurs bezieht sich inhaltlich auf die offiziellen Erste- Hilfe- Richtlinien des DRK und des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC- European Resuscitation Council).

Für die Teilnehmenden bietet diese Fortbildung eine Plattform zur Klärung individuell auftretender Fragen oder vorhandener Unsicherheiten innerhalb dieses Themas. Das theoretisch erworbene Wissen wird in anschaulichen Übungen vertieft und es werden lebensrettende Handgriffe erlernt.

Termin
Montag, 25. Oktober 2021, 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
75,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
95,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozent
Birger Holz, Spieltherapeut/-pädagoge, pädagogischer Dozent, staatlich geprüfter Kinderpfleger, Erste Hilfe Ausbilder n. BGG 948 und EH am Kind Lehrberechtigung

Meldeschluss
Montag, 18. Oktober 2021

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Nähe und Distanz/ Okt 2021

+++ Workshop +++

Eine professionelle Beziehungsgestaltung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellt eine große Herausforderung dar, vor allem dann, wenn ein sonderpädagogischer Förderbedarf vorliegt.

Pädagogische Arbeit in den verschiedensten Arbeitsfeldern ist immer auch Beziehungsarbeit. Sie erfordert unausweichlich ein professionelles Handeln im Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz, das es schafft, die beiden gegensätzlichen Pole zu verschränken und miteinander agieren zu lassen. Doch was meint eigentlich Nähe und Distanz? Und wie lässt sich ein richtiges Maß zwischen diesem ungleichen Begriffspaar ermitteln?

Der Workshop „Nähe und Distanz“ regt mit Hilfe von Fallgeschichten zum Diskutieren über das eigene professionelle Handeln an und nimmt dabei die Lebenswelt von jungen Menschen und ihrer Eltern in den Blick.

Termin
Dienstag, 26. Oktober 2021, 08:30 - 16:00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
65,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
85,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozenten
Johann Schellenberg, Leitung EFöB (Förderzentrum und Brennpunktschule), Dozent Erwachsenenbildung, Praxisanleiter, Studium des Managements von Sozialeinrichtungen – Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe, Deeskalationstrainer, DeR-Pro (Bewältigung von Kritischen Situationen Konflikten, Krisen und Verhaltensauffälligkeiten)

Jasper Schulte, Gruppenleitung EFöB (Förderzentrum und Brennpunktschule), UK-Beratungsstelle EFöB, Dozent Erwachsenenbildung, Praxisanleiter, Heilpädagoge (B.A. / M.A.), Traumapädagoge, traumazentrierter Fachberater

Meldeschluss
Montag, 18. Oktober 2021

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Mediation in Kita und Grundschule

Mediation als strukturiertes Verfahren zur Bearbeitung von Konflikten und einvernehmlichen Lösungen von mehr oder weniger eskalierten Streitereien zwischen Personen und Gruppen kommt gesellschaftlich verstärkt zur Anwendung.

Im Prozess der Mediation entwickelt sich eine gesteigerte Konfliktlösungskompetenz bei allen Beteiligten. Darüber hinaus ist Mediation zugleich ein Beitrag zur Gewaltprävention.

Ja, in der Welt und den Institutionen der Erwachsenen ist dies anwendbar, aber in Kita und Grundschule - geht das denn überhaupt!? Genau dieser Frage gilt es nachzugehen und professionelle Antworten zu finden.

In dem Workshop werden:

  • persönliche und professionelle Erfahrungen, Einstellungen und Haltungen auf Grundlage eines breit angelegten Erfahrungsansatzes thematisiert
  • Verständnisse von Konflikten und ihrer Dynamik erarbeitet
  • Mediation als Verfahren und als Grundlage einer Haltung vorgestellt
  • konzeptionelle Ansätze zu einer veränderten Kommunikations-, Streit- und Konfliktlösungskultur entwickelt
  • anwendungsbezogene Fragen und Problemstellungen diskutiert

Termin
Mittwoch, 10. November 2021, 8.30–16.30 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozent
Rainer Maischein, Sozial- und Politikwissenschaftler, langjähriger Dozent in Studi-um und Ausbildung von Sozialpädagog*innen und Student*innen der Sozialen Ar-beit, Berater, Coach, Mediator

Meldeschluss
Montag, 1. November 2021

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„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (PART®)/ Nov 2021

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ mit dem Professional Assault Response Training (PART)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (Professional Assault Response Training, PART) ist eine Fortbildung für Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten, deren Verhaltensauffälligkeiten sich manchmal in Gewalt ausdrücken.

Durch das Erlernen vorausschauender Maßnahmen, das Verständnis über Auslöser von Gewalt und die Aneignung verschiedener Stressmodelle erlangen Fachkräfte Sicherheit im eigenen Handeln. Weiter werden die wichtigsten Befreiungstechniken aus Gewaltsituationen eingeübt, die dem Verursacher und dem Betroffenen keinen weiteren Schaden zufügen.

Ziele von PART®:

  • Die Fortbildung ist aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden. Es dient der Qualifizierung der Mitarbeiter*innen im Umgang mit aggressiven Schutzbefohlenen/Klient*innen vor, während und nach einer Krisensituation.
  • Es kann seine Wirksamkeit am besten entfalten, wenn es in die Struktur der Einrichtung implementiert ist.
  • Höchstes Ziel des PART®-Konzeptes ist: Sicherheit und Würde für Klient*innen und Mitarbeiter*innen.
  • Gefährliches Verhalten muss von herausforderndem unterschieden werden, bevor man handelt.
  • Es ist ein Konzept für Krisensituationen und wird dann eingesetzt, wenn der fachliche Handlungsplan aufgrund einer Krise nicht mehr wirksam ist und das Verhalten gefährlich zu werden droht.
  • Die konsequente Anwendung von primären, sekundären und tertiären Präventionsmaßnahmen führen zur Reduktion von Aggression und Gewalt.

Wir wollen das Selbstvertrauen und die Handlungsmöglichkeiten von Mitarbeiter*innen stärken, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihren Grenzen oder ihrem Geschlecht.

PART® geht davon aus, dass Klient*innen sich sicherer fühlen, wenn sie davon überzeugt sind, dass die mit ihnen arbeitende Person in der Lage ist, kompetent und sicher zu handeln.

Seminarinhalte und Methoden:

  • Informationsblöcke
  • Selbstreflexionsphasen
  • Kleingruppenarbeit
  • Körperübungen zum Ausweichen, sich Befreien, sich Schützen und Festhalten

ACHTUNG!!! Das PART®-Basisseminar versteht sich nicht als Selbstverteidigungskurs. Es werden nur Techniken gelehrt, die den Klient*innen keine Schmerzen zufügen oder sie körperlich schädigen.

Termin
Donnerstag, 11. und Freitag, 12. November 2021, je 9.00–16.00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 16

Teilnahmebeitrag
Mitarbeiter*innen der tandem BTL kostenfrei
externe pädagogische Fachkräfte auf Anfrage

Dozentinen
Magdalena Kurde und Sina Meinhold, Deeskalationstrainerinnen der tandem BTL, Zertifizierte PART® Inhousetrainerinnen ,,Professionell handeln in Gewaltsituationen“

Meldeschluss
Mittwoch, 1. November 2021

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Elternarbeit in Kita und Schule

Wie kann Elternarbeit besser gelingen kann? In diesem Seminar finden Sie Lösungen zu dieser Problemstellung.

Die tägliche Arbeit mit Kindern in Kita und Schule wirft immer wieder die Fragen auf: Wie bekomme ich als Pädagog*in die Eltern mehr an meine Seite? Wie kann ich mehr Interesse bei den Eltern erwecken?

Die Eltern mit ins Boot zu holen – mal gelingt das mehr, mal weniger. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit der Dozentin auf eine Reise der Kommunikation, der professionellen Distanz und vieler weiterer Themen zu begeben:

  • Formen der Elternarbeit
  • Gesprächsanlässe
  • Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • respektvoller Umgang mit anderen Lebensansichten

Am Ende des Seminartages werden Sie das Wissen und viele Ideen dazu haben, wie eine für Sie zufriedenstellende Arbeit mit Eltern zu gestalten ist.

 

Termin
Dienstag, 23. November 2021, 09:00 - 15:00 Uhr

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte.

Teilnehmer*innen
maximal 15

Teilnahmebeitrag
80,00 Euro für Mitarbeiter*innen der VdK-Gruppe
100,00 Euro für externe pädagogische Fachkräfte
Im Preis enthalten: Arbeitsunterlagen, Teilnahmebescheinigung, Snacks und Kaffeepausen

Dozentin
Diana Holz, Systemische Familien- und Sozialtherapeutin, Bachelor of science (Biologie/Chemie/Pädagogik)

Meldeschluss
Montag, 15. November 2021

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